Ausbildung und Praktikum in der Veranstaltungstechnik
Wer in diesem Beruf anfängt, landet oft in einem Lager. Kisten packen, Kabel wickeln, Lieferwagen beladen — und wenn es gut läuft, darf man irgendwann mit raus.
Bei uns ist es anders, und das liegt an der Größe. Wir sind ein kleines Team: drei Festangestellte, eine Teilzeitkraft und sechs Aushilfen. Da gibt es niemanden, der nur zuschaut.
Was wir anbieten
Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik — der dreijährige Ausbildungsberuf, bei einem Meisterbetrieb.
Praktikum — für alle, die herausfinden wollen, ob der Beruf zu ihnen passt. Schulpraktikum, Orientierungspraktikum oder länger.
Aushilfen — für Veranstaltungen, meist am Wochenende. Ein guter Einstieg, auch neben Schule oder Studium.


Aktuell zu besetzen
Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Start 2027. Bewerbungen nehmen wir ab sofort entgegen. Wer früh dran ist, hat bessere Chancen auf einen Schnuppertag bei einer Veranstaltung, die zu ihm passt.
Was Sie bei uns nicht finden
Keinen Spezialistenjob. Wer nur Licht machen will oder nur Ton, ist bei einem großen Verleiher besser aufgehoben. Bei uns macht jeder alles.
Keine geregelten Bürozeiten. Veranstaltungen finden abends und am Wochenende statt. Das lässt sich nicht wegorganisieren.
Keine Anonymität. In einem Team dieser Größe weiß jeder, was der andere macht. Wer sich lieber nicht festlegt, wird damit nicht glücklich.


Was Sie dafür finden
Veranstaltungen, die kaum jemand in einem Jahr erlebt. Open Airs mit Silbermond und Revolverheld. Ein medizinischer Fachkongress in der Schweiz mit Studio-Recording und Livestream. Eine Bühne auf einem fahrenden LKW bei der Street Parade in Zürich. Die Beleuchtung einer kompletten Innenstadt bei der Lichternacht in Nagold. Ein Triathlon, eine Tagung in einer Produktionshalle, ein Kirchenkonzert vor 2.000 Menschen.
Das ist keine Aufzählung zum Angeben — es ist der Grund, warum man hier schnell lernt. Jede dieser Veranstaltungen stellt andere Anforderungen.
Mischen, Licht fahren, allein auf eine Veranstaltung. Alles davon kommt in der Ausbildung vor. Nicht im dritten Jahr als Belohnung, sondern dann, wenn es passt.
Ein Ausbildungsprojekt, das wirklich eines ist. Bei Band @ Work in Pforzheim betreuen unsere Auszubildenden ein Konzert mit. Mehrere Bands an einem Abend, überschaubarer Rahmen, ein Team, das die Halle seit acht Jahren kennt — Bedingungen, unter denen man viel lernen kann, ohne dass ein Fehler die Veranstaltung gefährdet.
Ausgleich für Wochenendarbeit. Sofern es der Terminplan zulässt, wird sie direkt ausgeglichen. Wir sagen nicht, dass es immer sofort geht — aber es ist der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Ein Meisterbetrieb. Wer später selbst die Meisterprüfung machen will, braucht einen Betrieb, in dem jemand mit diesem Abschluss arbeitet. Das haben längst nicht alle.
Und ein Netzwerk. Neben dem festen Team arbeiten wir mit rund 200 Freelancern zusammen. Wer hier anfängt, lernt Leute aus der ganzen Branche kennen — das ist für die spätere Laufbahn mehr wert, als es zunächst klingt.
Übernahme nach der Ausbildung
Unser erster Auszubildender ist nach der Ausbildung geblieben.
Das ist kein Versprechen für jeden — aber es ist die ehrlichste Antwort auf die Frage, ob wir ausbilden, um auszubilden, oder um Leute zu finden.


Was wir uns wünschen
Kein Abiturzeugnis mit Bestnoten. Was zählt:
Zupacken können. Der Job ist körperlich. Kisten sind schwer, Aufbautage sind lang, und bei Regen wird trotzdem aufgebaut.
Verlässlichkeit. Wenn um 14 Uhr Aufbau ist, ist um 14 Uhr Aufbau. Bei einer Veranstaltung gibt es keinen zweiten Versuch.
Interesse an Technik — oder an Musik. Beides ist ein guter Anfang. Vorkenntnisse sind nicht nötig, Neugier schon.
Führerschein ist hilfreich, aber kein Muss zu Beginn.
So bewerben Sie sich
Kein Formular, kein Portal. Schreiben Sie uns eine Mail an info@people-sound.de mit ein paar Sätzen zu sich und was Sie interessiert. Ein Lebenslauf reicht, ein Anschreiben von drei Seiten brauchen wir nicht.
Oder rufen Sie an: 07458 51197-0
Wenn es passt, laden wir Sie zu einem Tag bei einer Veranstaltung ein. Da merken Sie in acht Stunden mehr als in jedem Gespräch.
